In Neuseelands Hauptstadt goennen wir uns eine dreitaegige Pause und besuchen unter anderem den botanischen Garten, das Nationalmuseum und das Parlament. Die Stadt wird auch „Windy Wellington“ genannt und verdient diesen Namen zurecht. Man wird wirklich fast weggepustet, vor allem wenn man mit der Seilbahn auf das Hochplateau des botanisches Gartens faehrt. Die laengere Pause tut uns allen ganz gut, da wir uns nicht jeden morgen mit derselben laestigen Packerei plagen muessen und auch mal laenger als 10 Uhr im Hostel bleiben koennen. Von den Staedten, die ich bis jetzt gesehen habe, gefaellt mir Wellington noch am besten, die Stadt ist klein und nett, hat einen Hafen und eine huebsche Fussgaengerzone, ausserdem sind das Nationalmuseum und der botanische Garten definitiv einen Besuch wert.
Fotos vom Hafen:
Fotos vom botanischen Garten:
Im Parlament durfte man leider keine Fotos machen, dafuer hab ich eins vom Gebaeude (wird auch Beehive (=Bienenstock) genannt):
Am Dienstagabend waren wir in einer ziemlich coolen Bowlinglounge, und weil gerade Ladiesnight war, haben wir die Maedels fuer unsere Spiele bezahlen lassen und haben aber selber gespielt, ist keinem aufgefallen
Das Base Hostel in Wellington hat im Keller eine nette Bar, wo Freya und ich eigentlich jeden Abend was getrunken und Billard gespielt haben, war echt toll!
Dann noch ein paar Fotos vom Nationalmuseum „Te Papa“:
Und das war’s auch schon wieder von Wellington. Sorry, dass ich momentan mehr Bilder poste und so wenig schreibe, aber ich bin gerade in Alice Springs mitten im Outback und muss ganz schoen viel nachholen. Heute Nachmittag versuche ich mal, von unserem Abel Tasman Walk, der Gletscherwanderung und der ersten Haelfte meines Outback-Trips zu berichten. Bis dann!





















